Grundschule Adorf/ Vogtl.

Wir stellen uns vor.

Schulprogramm

Grundschule Adorf

Schulprogramm

(neue überarbeitete Fassung vom Mai 2017 )  
  1. Unser LEITBILD: „ Mit allen Sinnen lernen
 
  • Unsere pädagogische Orientierung und die Maßnahmen und Ziele der
Bildungs- und Erziehungsarbeit werden festgeschrieben -    Es soll ein  Arbeits- und Steuerungsinstrument der Schule sein.    
  1. Ziel des Schulprogramms:
 
  • Verbesserung der Qualität der Arbeit an der Schule in den verschiedensten Bereichen, um die Zielstellungen der geltenden Richtlinien und Lehrpläne unter unseren konkreten Bedingungen so optimal wie möglich umzusetzen.
  • Das Schulprogramm soll dabei an bewährte Erfahrungen unserer Arbeit anknüpfen.
  • Das Schulprogramm hat zum Ziel, dass sich jede einzelne Kollegin bzw. jeder Kollege für die gesamte Arbeit an der Schule engagiert und die Zusammenarbeit weiter verbessert wird.
   
  1. Unserer Schule – Räumlichkeiten und äußere Merkmale
   
  • Die Grundschule Adorf ist ein guter Grundschulstandort im Vogtland.
  • Die Grundschule Adorf hat ein eigenes Schulgebäude mit dem Vorteil des integrierten Hortes. Jede Klasse hat ein eigenes Klassenzimmer, wovon z. Zt. ein Klassenzimmer in Doppelnutzung mit dem Schulhort steht. Weiterhin gibt es einen Musik-, einen Werk- und Zeichenraum und ein PC- Kabinett mit 18 Schülerarbeitsplätzen. Außerdem befinden sich in allen Klassenzimmern Medienecken mit jeweils einem Arbeitsplatz.
  • Seit 2009 liefen Arbeiten zum 1. Bauabschnitt der Sanierung  der Schule, welche sich bis zum 4. Bauabschnitt 2015/16 erstreckten und somit vollendet worden sind.
  • Die Musikschule wurde in die Zentralschule Adorf ausgelagert , was für die Grundschule u. a. räumliche Vorteile für Lehrer und Schüler brachte.
  • Zum Einzugsgebiet(Schulbezirk) der Grundschule Adorf gehören die Orte Remtengrün, Jugelsburg, Arnsgrün, Gettengrün, Leubetha, Rebersreuth und Freiberg.
  • Der Grundschule Adorf steht die Turnvater- Jahn- Halle für den Schulsport zur Verfügung. Da die Turnhalle relativ abgelegen ist, wird Sportunterricht durch eine Sondergenehmigung auch in Doppelstunden erteilt. Unsere vierten Klassen werden immer montags zwei Sportstunden in der neuen Turnhalle von zwei Grundschulsportlehren unterricht.
  • Die Grundschule Adorf hat einen eigenen Schulgarten mit drei Hochbeeten, der sich nun endlich in Schulnähe befindet.
  • Der Schwimmunterricht wird im ersten Schulhalbjahr in Doppelstunden im benachbarten Bad Elster im „Elsterado-Bad “ durchgeführt.
     
  1. Pädagogische Schwerpunkte
  Für die Arbeit unserer Schule sind uns folgende pädagogische Grundsätze wichtig :  
  • Alle Schüler sollen entsprechend ihren Fähigkeiten und Fertigkeiten gefördert und
gefordert werden.
  • Unsere Schüler sollen zu einem selbstständigen und eigenverantwortlichem Lernen befähigt werden.
  • Großen Wert legen wir im Bereich des Lernens auf den sozialen Umgang
  • Durch Schaffung eines entsprechenden Lernumfeldes soll bei unseren Schülern die für den Schulerfolg unerlässliche Lernfreude geweckt werden.
  • Durch den Einsatz vielfältiger Unterrichtsformen wie Morgenkreis, Freiarbeit, Stationsarbeit, Partnerarbeit, die Arbeit am Wochenplan, Differenzierung,... werden die unterschiedlichen Lerntypen der Kinder berücksichtigt , um so einer optimalen Wissensvermittlung dienen und auch lernschwächeren Schülerinnen und Schülern entprechend  fördern zu können.
  • Unsere Schüler werden zum Umgang mit neuen Medien (z.B. Computer) befähigt.
  • Die Schule soll für alle ein Ort der Geborgenheit , Sicherheit und Verlässlichkeit sein.
    Soziales Lernen   Unser vorrangiges Ziel ist, dass unsere Schüler Schlüsselqualifikationen, wie  
  • das Einhalten und Akzeptieren von Regeln
  • die Höflichkeit im Umgang miteinander
  • das Fördern der gegenseitigen Rücksichtsnahme und des gegenseitigen Helfens
  • ein friedfertiges Miteinander
  • die Akzeptanz der individuellen Leistungsfähigkeit bei sich und den anderen
  erwerben.     Auf Grund der unterschiedlichen Lernausgangslage:  
  • Jedes Kind ist anders.
  • Jedes Kind kann etwas.
  • Jedes Kind lernt anders.
  hat jedes Kind Anspruch auf eine umfassende individuelle Förderung.  
  1. Elternarbeit:
  - Nur wenn Schule und Eltern  gut zusammenarbeiten, kann Schule funktionieren.   - Den Kindern müssen erzieherische Werte nahegebracht werden, die der Persönlichkeits- entwicklung förderlich sind. Sie müssen lernen, sich an bestimmte Regeln des Zusammen- lebens zu halten (siehe Anhang). - Schüler, Lehrer und Eltern müssen die Sicherheit haben, dass auf Fehlverhalten der Schüler angemessen und individuell reagiert wird. Ein Maßnahmekatalog, der Konfliktlösungsstrategien und Sanktionen aufzeigt, befindet sich ebenfalls im Anhang. -  Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit von Lehrern, Eltern und Behörden zum Wohle der Schüler und Schülerinnen unterstützt die positive Entwicklung der Kinder. Elternabende, -gespräche, -briefe, -telefonate, Lernpläne aber auch gemeinsame Aktivitäten und Feste verstärken den Kontakt zwischen Schule und Elternhaus und dienen mit dazu, die Regeln und Werte vorzustellen und zu verdeutlichen. Neben der erzieherischen Zusammenarbeit sollte auch das Erbringen von Leistung und die transparente Leistungsbewertung für Lehrer, Eltern und Schüler zu einem wichtigen Bestandteil werden. Dabei sind Eltern auch in die Pflicht genommen, sich regelmäßig einen Überblick über den Leistungsstand ihres Kindes zu verschaffen. (Hausaufgabenkontrolle, Durchsicht der Ordner und Hefte; Informieren über die Klassen- arbeiten). -   Durch die stete, vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule werden Berührungsängste beiderseits abgebaut. Nur durch die vorurteilslose Bereitschaft, in Offenheit aufeinander zuzugehen und sich gegenseitig zu respektieren, können eine positive Schulatmosphäre zum Wohle des Kindes entstehen und evtl. Probleme des Schul- lebens bewältigt werden.          

Anhang

  Werte und Basisregeln für Schüler, Lehrer und Eltern als Grundlage des schulischen Zusammenlebens   Wahrung der Würde und Persönlichkeit Positives verstärken Akzeptanz von Unterschiedlichkeit u.a. der religiösen Überzeugungen keine körperliche, seelische, verbale Gewalt respektvolle gegenseitige Distanz (keine Abhängigkeiten von Seiten der Lehrkraft schaffen, sondern angemessene Beziehungsangebote bereitstellen) Achtung des persönlichen Eigentums Schwächen eingestehen und sich entschuldigen können Höflichkeit und Rücksichtsnahme Toleranz und Gerechtigkeit Ehrlichkeit und Geduld Pünktlichkeit und Gewissenhaftigkeit Disziplin und Ordnung  

Katalog von Maßnahmen bei nichtwünschenswertem Verhalten

  unmittelbares Reagieren auf Fehlverhalten deutliches Benennen des Fehlverhaltens Konfliktlösungsmöglichkeiten in der Klasse: Klassenordnung, direkte Gespräche mit Einzelnen, mit der Gruppe, mit der Klasse Einbeziehung der Schul-und Hausordnung Elterngespräch, Elternbrief kurzfristiges Herausnehmen aus dem Klassenverband(Parallelklasse z.Bsp.) Ausschluss von Theaterbesuchen, Klassenfahrten, Kinobesuchen bzw. Abschluss- festen unter besonderer Aufsicht (andere Klasse , Schulleitung, Beratungslehrerin )       Inhaltliche Merkmale  
  • gemeinsame Stoff- und Unterrichtsplanung auf Klassenstufenbasis
  • Einbeziehung moderner Medien (Computer) im Unterricht und außerordentlicher Tätigkeit
  • regelmäßige Durchführung von Projekttagen
  • Förderunterricht für leistungsschwache und leistungsstarke Schüler
  • Freizeitangebote im Rahmen von Arbeitsgemeinschaften und Klassenveranstaltungen
  • regelmäßige Teilnahme an Veranstaltungen der regionalen und schulinternen Fortbildung
   

Erziehung                                                                             Bildung

zu - Anstrengungsbereitschaft                                                   - Lernen mit Kopf, Herz, Hand und - Teamfähigkeit                                                                        allen Sinnen - Kritikfähigkeit                                                                     - Mischung traditioneller und - Konfliktfähigkeit                             Unterricht                     offener Unterrichtsformen                                                                                                - Förderung leistungsschwacher u. durch                                                                                       leistungsstarker Schüler - Lehrervorbild, auf deren                                                     - Medienkompetenz für Lehrer und Einhaltung alle Kolleginnen/Kollegen                                              Schüler und Schüler achten - Hausordnung  

Außerschulische Aktivitäten

 

Traditionen pflegen                                                             GTA

- Crossläufe                                                                           -„Hausaufgaben“ (Herbst, Frühling)                                                                - „Kreativ“ - Schulmeisterschaften                       Freizeit                       -„Keramik“ (besonders Sport,                                                                   -„PC-Schreibefixe“ Mathematik-Olympiade)                                                     - „ Schach“                             Theaterbesuch                                                                                   - „Sport und Spiel“ -Weihnachtsprogramme                                                         -„Pfadfinder“ -AG „ Happy Kids“( Schulchor) Faschingsfeiern                                                                      -Klassenfahrten                                                                                                                     - Klassenveranstaltungen        

Eltern                                                                                    Vereine/öffentl. Einrichtungen

- Lehrersprechstunden                                                           - Kooperation Schule/ Verein - Elternabende                                                                       - Zusammenarbeit mit Kinder- - Einbeziehung der Eltern bei                                                   einrichtungen . Wandertagen                                                                       . Schulhort/MIKITA . Klassenfahrten                              Öffentlichkeit               . Kindergärten . Projekttagen                                                                      - Zusammenarbeit mit Städt. . Betriebsbesichtigungen                                                        Musikschule . Exkursionen                                                                       - Zusammenarbeit mit ev. Kirche - Teilnahme an Stadtfesten - Herbstmarkt - Weihnachtsmarkt  
  1. Spezielle Zielstellungen des laufenden Schuljahres:
  . Umsetzung der Arbeitsschwerpunkte des jeweils laufenden Schuljahres der Sächs. Bildungsagentur Zwickau . Umsetzung der 10 Merkmale eines guten Unterrichts . Weiterentwicklung der Verzahnung von Schulvorbereitungsjahr und Schuleingangs- phase          

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